Alles im Leben hat seine Zeit, jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde

Trauer ist Arbeit

Auf Wiedersehen! Ciao! Adieu! Lebwohl! … und Tschüss!

Abschied zu nehmen gehört zum Leben unweigerlich dazu. Dieser Satz ist leicht gesagt, aber oft schwer durchlebt.
Wir nehmen Abschied von Orten, von Kirchenbildern, von Lebensabschnitten oder- entwürfen, von Beziehungen, – aber auch von einem Gefühl der Sicherheit, von Gesundheit, am Ende sogar vom Leben selbst. Von einem Menschen Abschied zu nehmen, der eine wichtige Rolle im eigenen Leben gespielt hat ist unter all diesen Abschiedserfahrungen wohl die Schmerzlichste.

Die Fähigkeit zur Trauer ist ein Geschenk des Lebens. Sie braucht Zeit und Raum, sich entfalten zu können.“ Trauer ist somit die Fähigkeit mit einem Verlust, ganz egal welcher Art, umzugehen und weiterleben zu können.“

Was ist Trauer?

Trauer ist kein passiver Vorgang, bei dem etwas mit einem Menschen geschieht. Vielmehr muss der Trauernde aktiv werden und eine Reihe von Aufgaben lösen. Diese „Arbeit“ gewährleistet es erst zurück in einen (neuen) Alltag zu finden. Des Weiteren ist der Trauerprozess individuell, und somit bei jedem Menschen anders.

Dennoch lassen sich Aufgaben benennen, die von Trauernden zu bewältigen sind. Diese lauten:

  • Begreifen, dass jemand nicht mehr da ist
  • Erlauben, sich Zeit dafür zu nehmen, den schmerzhaften Verlust zu verarbeiten
  • Sich in einer Umgebung zurechtfinden, in der jemand fehlt
  • Kräfte sammeln für neue emotionale Bindungen

Es gibt keine Norm, die sagt, bis zu welchem Zeitpunkt welche Aufgabe in Angriff genommen werden soll und wie lange die Bewältigung einer Aufgabe dauert. Teilweise überschneiden sich die Aufgaben und müssen gleichzeitig angegangen werden. Aber: der Trauernde kann ebenso eine ganze Zeit lang auf die Lösung nur einer bestimmten Aufgabe fixiert sein.

Manchmal werden die genannten Aufgaben nicht oder nur kaum merklich gelöst. Die Aufgaben sind daher nicht als statische Aufgaben anzusehen, sondern als Stütze für die Betroffenen, den persönlichen Trauerprozess in Angriff zu nehmen.

Trauer braucht Zeit

Es gibt keine zeitliche Norm, die besagt, wie lange zu trauern ist. Trauer ist immer ein ganz persönlicher und individueller Prozess.

Zur Unterstützung und Begleitung der Trauer kennt die Kirche bestimmte Zeitpunkte, die der Erinnerung der Verstorbenen dienen sollen.
(Die folgenden zeitlichen Angaben stellen daher auch nur einen verallgemeinerten Erfahrungswert dar, den die Kirche über Jahrhunderte gesammelt hat.)

Etwa sechs Wochen nach dem Tod eines Angehörigen haben Trauernde in ihrem Alltag realisiert, dass eine entscheidende Person im eigenen Leben fehlt. Zu dieser Zeit kann daher in der Kirche das sogenannte sechs Wochen Seelenamt gefeiert werden. Hierbei handelt es sich um einen Gottesdienst, bei dem der Name eines verstorbenen Menschen mit in das Gebet genommen wird.

Nach gut einem Jahr, wenn Weihnachten, Ostern, der Hochzeitstag, der eigene Geburtstag, aber auch der Geburtstag des Verstorbenen … ohne den Verstorbenen gefeiert wurde, kehrt für viele so etwas wie ein neuer Alltag ins Leben zurück. Auch hier kennt die Kirche eine Gottesdienstliche Feier, die Jahresgedächtnis genannt wird. Das Jahresgedächtnis kann jedes Jahr um den Todestag in einem Gottesdienst gefeiert werden. Der Name des Verstorbenen wird, wie beim sechs Wochen Seelenamt, mit in das Gebet genommen wird.

Trauer braucht einen Ort

Sich vom verstorbenen Angehörigen zu verabschieden, ist ein sehr wichtiger Schritt im Trauerprozess. Auch, wenn es zunächst brutal klingen mag: Den Toten noch einmal zu sehen, ihn vielleicht anzufassen und dabei die Kälte und Leblosigkeit des Körpers zu spüren … all das hilft, den Tod zu begreifen und den Trauerprozess in Gang zu setzen.

Wenn es dagegen keinen Leichnam gibt oder der Köper eines vermissten oder verschütteten Menschen nicht gefunden wird, ist es oft besonders schwer den Tod zu begreifen.

Menschen, die unter einem nicht vorhandenen Grab leiden, können sich andere Trauerorte schaffen: ein Kreuz im Garten zum Beispiel oder eine Trauerecke mit dem Foto eines Angehörigen und einer Kerze. Auch mit anderen Menschen über den Verstorbenen zu sprechen und so Erinnerungen zu teilen, kann helfen – oder eine Trauergruppe mit Menschen zu bilden, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben.

Hinweise für Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen

Trauernde möchten von ihren Verstorbenen erzählen – auch wenn das Außenstehende verunsichert. Es tut Betroffenen gut, wenn andere sich offen zeigen und selber Geschichten über den Verstorbenen erzählen. Ein Brief, in dem die gemeinsamen Stationen im Leben geschildert werden, ist eine Alternative, wenn ein persönlicher Kontakt nicht möglich ist. Hinzu kommt, dass eine Brief, aber auch Erzählungen, Fotos … ein bleibender und wertvoller Erinnerungsschatz für die Angehörigen ist. Es tut gut zu wissen, wie sehr auch andere den Verstorbenen geschätzt haben und was sie mit ihm erlebt haben.

Vor allem bei der ersten Begegnung mit Trauernden fällt es oft schwer, die passenden Worte zu finden. Vermieden werden sollten vor allem Standardsätze wie: „Die Zeit heilt alle Wunden“ oder „Du musst jetzt stark sein“ oder: „Er/sie hätte nicht gewollt, dass du so traurig bist“.
Hilfreicher sind ehrlich gemeinte Sätze wie: Sein/ihr Tod geht mir nahe. Ich möchte dir helfen. Sag mir, was ich für dich tun kann.“

Trauernde sind manchmal gelähmt und oft nicht in der Lage, die einfachsten Dinge zu regeln. Wichtig ist dann, dass sich andere kümmern: Essen kochen, einkaufen, Papierkram erledigen, lange Spaziergänge mit den Trauernden … Dies alles signalisiert: „Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst.“

Ein Tipp: Trauernde sind oft so tief im Tal, und haben manchmal nicht die Kraft, jemanden um etwas zu bitten. Am besten machen Sie selbst den ersten Schritt, indem Sie – je nach Zeit – regelmäßige Besuche machen. Sie werden selber feststellen, wo Hilfe nötig ist.

Die Wucht der Emotionen überwältigt viele Trauernde: Weinen, Schreien, Fluchen, mit Gott hadern, anderen die Schuld am Tod des Verstorbenen geben … all das darf sein.
Auch wenn es einem Trauernden vermeintlich gut geht, kann die Trauer plötzlich wie eine riesige Wille über sie hereinbrechen. Einer solchen Wucht sind Trauernde hilflos ausgeliefert. Das sollten Sie wissen, wenn Sie einmal bei einem solchen Zusammenbruch dabei sind. Einfach in den Arm nehmen, festhalten, aushalten: mehr können Sie in solchen Augenblicken nicht tun. Halt und Nähe sind in dieser besonders wichtig.

Trauer ist schwerste seelische und körperliche Arbeit. Es ist oft ungeheuer anstrengend, den Schmerz auszuhalten. Trauernde befinden sich daher Wochenlang in einem schweren Erschöpfungszustand und nicht in der Lage, ihrer Arbeit wie gewohnt nachzugehen.
Wenn der betroffene Kollege oder die betroffene Kollegin wieder den Dienst antritt, signalisieren Sie durch Gesten und Worte: „Ich bin da, und versuche dich zu entlasten, wenn es nötig ist.“
Suchen Sie das Gespräch über den verstorbenen Angehörigen – ohne Angst davor, Wunden aufzureißen. Sie müssen wissen: Diese Wunden verheilen sehr langsam – manchmal auf gar nicht. Aufgerissen werden Sie nicht durch echte Anteilnahme und Gespräche, sondern durch Totschweigen und Ignoranz.

Ein Tipp für Freunde und Arbeitskollegen: Es dauert manchmal lange, bis Trauernde Einladungen ins Kino, Theater oder zu einem Fest annehmen. Sie fühlen sich wohler im engen, vertrauten Kreis. Nehmen Sie Absagen daher bitte nicht persönlich.

Im ersten Trauerjahr brauchen Betroffene viel Zuwendung und Fürsorge. Die Anteilnahme und das herzliche Beileid sollten also nicht nach der Beerdigung enden. Halten Sie Kontakt zu Ihrer betroffenen Freundin, zu Ihrem Freund oder Arbeitskollegen. Vereinbaren Sie regelmäßige Treffen, oder schreiben Sie Briefe am Geburtstag und Namenstag des Verstorbenen.

Trauerbegleitung

Manchmal wird Trauer zu einer ernsthaften und anhaltenden Krise. Trauernden bleibt dann oft nur die Klage; alles erscheint sinnlos, die Schwere will nicht von der Seele weichen. Ein Grund dafür kann sein, dass unterdrückte Trauer wieder an die Oberfläche kommt und sich mit aktueller Trauer vermischt.

Gerade dann, wenn Trauer als nicht endende Krise erlebt und erfahren wird, sollte Hilfe eingeschaltet werden. In einem oder mehreren Gesprächen, zu zweit oder in einer Gruppe wird neu nach Orientierung, Halt und Perspektive gesucht. Auch der Austausch mit anderen kann helfen zu erfahren, dass man mit Trauer nicht allein ist.

Trauerbegleitung will ermutigen, Trauer zuzulassen, sie zum Ausdruck zu bringen und sie in lebensfördernde Energie umzuwandeln. Kraftquellen sollen neu entdeckt werden und Menschen in den Blick genommen werden, die gut tun und das Leben mit Sinn füllen.

Die Zeit der Trauer gemeinsam zu erleben, den Weg der Trauer gemeinsam gehen, einander zu tragen und zu stützen, damit die Lebenskraft wieder wachsen kann, dazu laden die
Trauergruppen in Dortmund ein.

Die in Dortmund in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossenen Trauerbegleiterinnen und -begleiter bieten Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichbetroffenen, einige auch in der Einzelberatung. Links und Kontakte sind weiter unten zu finden.

Auch Kinder trauern - aber anders

Kinder trauern genauso wie Erwachsene, wenn ein Familienmitglied oder ein Freund stirbt. Aber: Kinder trauern anders als Erwachsene, ganz anders. Nach dem Tod eines geliebten Menschen fangen sie schnell wieder an scheinbar unbeschwert zu spielen. Eltern sollten ihnen trotzdem viel Aufmerksamkeit schenken und geduldig sein, denn bei Kindern kommt die Trauer in Schüben.

Erst mit etwa neun Jahren realisieren Kinder, dass der Tod das Ende des Lebens ist und auch das eigene Leben enden wird. Kleinere Kinder mögen eigene Vorstellungen vom Tod haben, doch die sehen anders aus, als die Vorstellungen eines Erwachsenen. Sie begreifen, das ein Mensch weggegangen ist, aber fünf oder sechsjährige Kinder gehen ganz häufig davon aus, dass der Tote zurückkommt.

Erlebt ein Kind einen schweren Verlust, beispielsweise wenn ein Geschwisterkind oder ein Elternteil stirbt, dann wird es trotzdem ganz schnell wieder anfangen zu spielen. Es wird aber in der Regel den Tod im Spiel aufgreifen. Im Spiel kann ein Kind Gefühle ausdrücken, für die es vielleicht noch keine Worte hat. Und: Kinder trauern auf „Raten“. Ganz plötzlich bricht die Trauer aus ihnen heraus und wirft sie weinend zu Boden. Genauso plötzlich können sie aber auch wieder aufspringen und sich lachend entfernen. Dieses Verhalten schützt Kinder und Jugendliche vor Überbeanspruchung.

Der Tod gehört, so schwer das auch ist, zum Leben dazu. Je offener Erwachsene über Tod und Trauer sprechen und ihre Trauer zeigen, umso besser können Kinder diesen Verlust verarbeiten.

Mit Kindern trauern - Hinweise und Tipps

Viele Eltern wollen ihren Kindern die Konfrontation mit dem Tod ersparen und sie davor schützen. Damit wird der Tod für Kinder aber hintenrum zu etwas Schrecklichem, da sie von ihm fern gehalten werden müssen. Die Folge: Das was Eltern ihren Kindern ersparen wollen, kommt hintenrum als Angst vor dem Tod in das Leben der Kinder.

Kinder ab dem Grundschulalter sollte es ermöglicht werden, sich von geliebten Menschen persönlich zu verabschieden. Daher befürworten wir es sehr wenn Kinder und Jugendliche an Beerdigungen teilnehmen. Vorher sollte mit ihnen jedoch besprochen werden, wie eine Trauerfeier abläuft, wer zur Beerdigung kommt, und danach meist noch ein Gasthaus für einen gemeinsamen Kaffee … aufgesucht wird.
Sagen sie uns Bescheid, wenn Kindere mit zur Beerdigung kommen, da wir für die Beerdigung dann ein Kindgerechtes Ritual am Grab vorbereiten können.

Für die folgenden Rituale gilt immer: Ihr Kind entscheidet selbst zu jedem Zeitpunkt, was es tun und was es lassen möchte. Außerdem müssen Erwachsene das Kind intensiv begleiten.

Kinder können zum Beispiel beim Bestatter am Sarg Abschied nehmen und Erinnerungsstücke in den Sarg legen.
Oft lässt sich beim Bestatter der Sarg im Vorfeld von innen oder außen bunt bemalen.
Da langes Stillsitzen, schwer verständliche Reden bei Trauerfeiern kleinere Kindergartenkinder eher stresst – und damit auch die Eltern, kann ein Ritual nach der eigentlichen Beerdigung sinnvoll sein. Mit einem selbst gemalten Bild oder einer Blume können sie zusammen mit ihrem Kind am Grab in Ruhe Abschied nehmen.

Antworten Sie offen und ehrlich, wenn Kinder nach dem Tod fragen.
Kinder wollen verstehen, was passiert ist und verlangen nach Erklärungen. Beantworten Sie die Fragen der Kinder in einfacher Sprache, ohne zu sehr in Details zu gehen. Sprechen sie die Dinge an wie sie sind, ohne damit mit Floskeln oder Sprachbildern drumherum zu reden.

Sätze die besser ungesagt bleiben:
Die Oma ist friedlich eingeschlafen.
Dieser Satz kann gerade bei kleineren Kindern große Angst vor dem Einschlafen auslösen. Außerdem ist er gelogen, da die Oma, zumindest in ihrem Leben auf Erden, nicht wieder aufwacht.

Er/Sie ist von uns gegangen.
Bei Kindern kann dieser Satz die Frage auslösen: Was haben wir schlimmes getan, dass er/sie weggegangen ist.

Gott hat Opa zu sich geholt.
Auch dieser Satz und und andere (fromme) Sätze führen bei Kindern zu Schwierigkeiten, da sie Kinder vor einen Zwiespalt stellt: Warum ist der Liebe Gott so böse und hat Opa weggenommen?

Was Kinder brauchen, vor allem wenn sie das erste Mal mit dem Tod eines ihnen nahestehenden Menschen konfrontiert werden, sind Vorbilder. Eltern und Großeltern sollten Kindern und Enkeln ohne schlechtes Gewissen zeigen, dass sie selbst trauern und traurig sind. So erleben und erlernen Kinder, dass es in Ordnung ist zu trauern, Gefühle zu zeigen und Tränen zu vergießen.

Verstecken Sie Ihre Trauer also nicht! Bei einem schweren Verlust, wie beispielsweise dem eines Partners oder eines Kindes, ist es jedoch enorm wichtig, dass die Erwachsenen nicht in der eigenen Trauer versinken, dass sie auch wieder zurückfinden in die Elternfunktion. Denn Kinder haben grundsätzlich das Bedürfnis nach starken, verlässlichen Eltern.

Erleben Kinder ihre Eltern über einen längeren Zeitraum als hilflos und verzweifelt, besteht die Gefahr, einer Rollenumkehrung: Die Kinder fühlen sich für ihre Eltern verantwortlich und versuchen sie zu trösten. Das ist in der Regel nicht gut, und sollte, falls es dazu kommt, nur von kurzer Dauer sein.

Wenn Sie als Eltern merken, dass sie aufgrund der eigenen Trauer den Alltag nicht mehr bewältigen können, sollten Sie sich Hilfe von außen holen (z.B. in Form einer Selbsthilfegruppe oder einer Therapie).

Wenn sich das Verhalten des Kindes deutlich verändert, es sich Beispielsweise total zurückzieht, oft aggressiv verhält oder den Spaß an den Hobbies oder dem Umgang mit Freunden ganz verliert, kann es sein, dass professionelle Hilfe durch einen Psychologen oder einen Trauerbegleiter ratsam ist.

Auch Wut ist ganz normal. Während einige Kinder sich zurück ziehen, leben andere hingegen ihre Gefühle kompromisslos aus.
Das wütende Kind passt nicht in zu unserer Gesellschaftlichen Idee eines trauernden Menschen bzw. Kindes. Tränen, ein verweintes Gesicht, Still sein und Zurückgezogenheit entsprechen viel eher den Erwartungen. Doch die Wut entsteht oft als Gegenkraft zu der Erfahrung der totalen Ohnmacht.
Lassen Sie sich und Ihrem Kind in so einem Fall helfen von einem Psychologen oder einem geschulten Trauerbegleiter helfen.

Kinderbücher über den Tod, Trauer und Sterben sind keine fröhlichen Vorlesebücher. Aber sie sind wichtig, weil Kinder viele Fragen zu diesem Thema haben. Tatsächlich ist es so, dass im Kleinkindalter jedes Kind früher oder später fragt, wie das mit dem Sterben so ist und was dabei bzw. danach passiert.

 

Hier sind einige Kinderbücher im Überblick:

Die besten Beerdigungen der Welt – von Ulf Nilsson
Die kleine Hummel nimmt Abschied – von Britta Sabbag
Abschied, Tod und Trauer – aus der Reihe Wieso? Weshalb? Warum?
Leb wohl, lieber Dachs – von Susan Varley
Für immer – von Kai Lüftner
Hat Opa einen Anzug an – von Amelie Fried
Füchslein in der Kiste – von Antje Damm
Ente, Tod und Tulpe – von Wolf Erlbruch
Adieu, Herr Muffin – von Ulf Nilsson
Papas Arme sind ein Bott – von Stein Erik Lunde
Weil du mir so fehlst – von Ayse Bosse
Der Baum der Erinnerung – Britta Teckentrup
Und was kommt nach tausend? – von Anette Bley
Das platte Kaninchen – von Bárður Oskarsson
Und was kommt dann? – von Pernilla Stalfelt
Ich pass von oben auf dich auf – von Martina Schütze
Der kleine Stern – von Masahiro Kasuya

 

Büchertipps für Geschwister von Sternenkindern gibt es hier.

 

Und hier ist ein Buch zur Trauerbegleitung von Kindern für Eltern
Kinder trauern anders – von Gertrud Ennulat

Wenn die Trauer nicht endet

Dass Trauernde in dieser schweren Zeit nicht allein gelassen werden, dafür wollen wir Sorge tragen. Sterbende und Trauernde zu begleiten, ist nämlich ein zutiefst biblischer Auftrag der Kirche.

Alle Mitglieder des Pastoralteams stehen für Trauergespräche zur Verfügung. Vereinbaren Sie bitte im Bedarfsfall einen Termin oder rufen Sie uns an. Jährlich finden bei uns, vor allem im November, Gedenk- und Trauergottesdienste für Verstorbene statt. Aktuelle Termine können den Pfarrnachrichten entnommen werden.

 

Darüber hinaus werden in Dortmund eine Vielzahl an Gesprächs- und Selbsthilfegruppen und Trauerbegleitungen angeboten.

Hospiz-, Palliativ- und Trauernetz

Zentrum für Hospiz-, Palliativ- und Trauerbegleitung

Trauercafé im Bruder Jordan Haus

Psychotherapie bei Trauer

Selbsthilfegruppe nach dem Freitod eines Angehörigen

Weitergehen, „die etwas andere Trauergruppe“ des Vereins „Dunkelbunt“

Trauerchat für Jugendliche und junge Erwachsene

Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

 

 

 

Trauergruppen und Trauerhilfen für verwaiste Eltern

Nur ein Hauch von Leben

Selbsthilfegruppe „Verwaiste Eltern“

Schwangerschaftsberatung SKF Dortmund-Hörde