Advent und Weihnachten

Der Advent hat begonnen, Weihnachten naht. Auf unseren Themenseiten ist nicht nur die diesjährige Terminübersicht zu finden.

Nacht der offenen Kirchen

Herzliche Einladung zur 1. Nacht der offenen Kirchen im Dortmunder Westen. Gemeinsam wollen ins neue Kirchenjahr feiern. In allen 5 Kirchen gibt es ab 20.00 Uhr ein offenes Programm, das zum vorbeikommen, mitmachen und verweilen einlädt.

St. Laurentius 20 – 24 Uhr
Wunschbaumaktion – Balladen & Gedichte – Geschichten & Abendlieder – Tee, Glühwein & Häppchen

St. Magdalena 20 – 24 Uhr
Musik: ChriSang – Stationen zum Mitmachen – Licht – Impulse – Suppe & Snacks – Glühwein & Kakao – Lagerfeuer – und mehr

Herz Jesu 20 – 24 Uhr
Musik: Orgel & Violine – Impulse – Licht – Kaffee, Tee & Co – Snacks – und mehr

Heilige Familie 20 – 22 Uhr
Musik: Chor Cantamus – Gebet & Zeit für Stille – Bildmeditation „Durch das Jahr“ mit Fotos der Kirche Heilige Familie

Christus unser Friede 20 – 24 Uhr
Meditative & weihnachtliche Musik – Impulse zum Advent – Kurzfilm – Geschichten zum Advent – Mitmachaktion

Bitte an warme Kleidung denken, da die Kirchen nur mäßig geheizt sind.

Lebendiger Adventskalender 2025 Oespel-Kley

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen lebendigen Adventskalender in Oespel-Kley. Wir treffen uns (fast) jeden Tag im Advent – um 18:30 Uhr – zu einer besinnlichen halben Stunde.

Start ist am 01.12. an der evangelischen Kirche in Oespel und danach jeden Tag an einem anderen Ort. Die täglichen wechselnden Orte kann man den Bild links oder dem Plakat entnehmen.

Es ist wieder schön, dass auch in diesem Jahr wieder so viele Menschen an den gemeinsamen Adventsfensterabenden teilnehmen.

Wir freuen uns auf indivudiell gestaltete Adventsfenster, jeder so, wie er mag, auf ein Glas Glühwein oder Punsch und eventuell ein paar Weihnachtsplätzchen.

Bitte bringt eine Tasse mit. Hier gibt es das Liederheft.
Oder auch über diesen QR Code:

 

Lichtergeschichten am Lagerfeuer

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Lichtergeschichten am Lagerfeuer

Am 05., 12. und 19. Dezember 2025, jeweils um 17.00 Uhr auf dem Kirchplatz Christus unser Friede, Hedwigstraße 10.

Bitte eine Tasse für Kaako, Tee … mitbringen, danke

Bei Regen gehen wir ins Gemeindehaus …

Friedenslicht mit den Pfadfindern

Am 21.12. feiern die Pfadfinder um 17.00 Uhr mit allen Interessierten den diesjährigen Gottesdienst zum Friedenlicht. Im Anschluss gibt es Waffeln, Lagerfeuer u.v.m.

Die diesjährige Friedenslichtaktion steht unter dem Motto: „In Funke Mut“

„Manchmal sehen wir nur, wie verschieden Menschen sind. Aber wenn wir […] gut genug hinschauen, dann sehen wir, wie ähnlich wir uns eigentlich sind!“ – Aladdin

In einer Welt, die sich ständig verändert, ist es wichtiger denn je, Vielfalt zu schätzen und zu fördern. Jeder Mensch bringt einzigartige Perspektiven, Fähigkeiten und Erfahrungen mit, die unsere Gesellschaft bereichern und stärken.

Um eigene Grenzen zu überschreiten und neue Gedanken auszuprobieren, braucht es oft jemanden, der ein Gefühl von Sicherheit vermittelt, uns die Hand reicht und gemeinsam neue Schritte wagt. Wenn alle zusammen vorwärts gehen, können wir eine Zukunft gestalten, in der jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Stärken und Fähigkeiten einzubringen. Eine Zukunft, geprägt von Toleranz, Respekt und gegenseitigem Verständnis. Wenn wir es schaffen die Unterschiede der Menschen als Stärken zu nutzen, weil wir uns damit gegenseitig ergänzen, können wir eine gerechte Gesellschaft für alle aufbauen.

 

 

Vorweihnachtliches Konzert - auch zum Mitsingen

Es spielt das Streicherensemble Streichwerk, das Blockflötenensemble Lütgendortmund und es singen Kinder der Herz-Jesu Gemeinde.

Nach dem Konzert gibt es Gelegenheit zur Begegnung bei Tee & Glühwein am Lagerfeuer.
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über eine Spende für die NepalKIDS.

Herz-Jesu-Kirche, Bövinghausen
Freitag, 5. Dezember 2024 ab 18 Uhr

Warum feiern wir Advent und Weihnachten eigentlich?

Mehr als nur eine besinnliche Zeit

Was ist der Advent?

Der Advent startet in diesem Jahr am 30.11. Damit markiert dieser Tag den Beginn des gesamten Kirchenjahres. Der 1. Advent ist sozusagen das kirchliche Neujahrsfest. Mit insgesamt vier Sonntagen ist die Adventszeit eine Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Auch wenn der Advent auf mit Hektik, Einkäufen u.v.a. verbunden ist, ist der Advent eigentlich eine Zeit der Stille.

Im Mittelpunkt steht die Erwartung: Der Mensch soll sich bereit machen für die Ankunft Gottes, weshalb in biblischen Texten, die in Gottesdiensten vorgelesen werden, auch oft das Thema Umkehr vorkommen. In früheren Zeiten war die Adventszeit sogar eine Zeit des Fastens. Mehr dazu im Video

Weihnachten

Weihnachten – Ein Licht kommt in die Welt

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. (Jes 9,1)

Weihnachten ist sicherlich das Fest mit dem höchsten Bekanntheitsgrad und der größten Beliebtheit. Kein Wunder: eine faszinierende Geschichte einen Kindes, das in einer Krippe, fern der Heimat auf die Welt kommt; Lichter in der Dunkelheit, der verlockende Geruch von Zimt, Nelken, Plätzchen, Tannenzweigen … regen unsere Sinne an. Wirklich daran vorbei kommt niemand, es sei denn, man lässt im Dezember das Fernsehen aus und meidet die Innenstädte. Letztere sind in den dunkelsten Wochen des Jahres lichtüberflutet – dafür sorgen Weihnachtsmärkte, weihnachtliche Beleuchtung und zahlreiche Christbäume.

Vieles, was rund um Weihnachten veranstaltet wird, kann als Kommerz und Kitsch kritisiert werden. Doch Lichter in der Dunkelheit anzuzünden, hat eine tatsächliche Verbindung zur Bedeutung des Weihnachtsfestes. Es verkündet der Welt, dass ein Licht in die Welt kommt: Jesus wird geboren – oder mit anderen Worten: Gott wird Mensch.

Die Geburt Jesu

Die Weihnachtszeit beginnt am 25. Dezember. Am Heiligen Abend feiern wir Christen die Geburt Jesu – also die Tatsache, dass Gott in einer Krippe Mensch geworden ist, damit er sichtbar und erfahrbar in unserer Mitte ist.

Die vom Evangelisten Lukas erzählte Geburt Jesu in einer Krippe in Bethlehem hat dieser „Menschlichkeit“ Gottes ein Bild gegeben, das bis heute fasziniert. Man merkt es an den oft aufwendig gestalteten Krippen in den Kirchen, von denen es auch bei uns sehr sehenswerte Exemplare gibt.