Triptychon Cellokonzert mit Ludger Schmidt
Ein Konzert mit Musik aus der Barockzeit und mit eigenen Werken, bestehend aus drei unterschiedlichen bunten Klanglandschaften, die mit Hilfe von elektronischen Effekten unterstützend kreiert werden. So wird eine orchestrale Mehrstimmigkeit erzeugt, die das Violoncello in einem anderen, als bekannten Kontext erklingen lässt. Im Wechsel zu diesen werden Sätze aus unterschiedlichen Sonaten für Violoncello von Antonio Vivaldi, Angelo Corelli und Johann Sebastian Bach dargeboten.
Künstlerischer Lebenslauf:
Inspiriert vom Free‐Jazz der siebziger Jahre, der Bochumer Rockszene und dem Avantgardemusiker und Komponisten Pervez Mirza beschäftige ich mich seit über vierzig Jahren mit der Klassischen, der Zeitgenössischen und der Freien Improvisierten Musik.
Durch eine fundierte Ausbildung an der Musikhochschule Detmold und weiterführende private Studien bei Frieder Lenz (langjähriger Assistent von Paul Tortelier) und Frieder Obstfeld (ehemals Cherubini‐Quartett), durch meine Mitarbeit an vielen städtischen und freien Theaterbühnen und in vielen Musikensembles in den Bereichen Jazz, Klassik und Moderne habe ich mir ein Repertoire an musikalischen Möglichkeiten erarbeitet, das Violoncello in den unterschiedlichsten Projekten gezielt einzusetzen:
Musik auch in Verbindung mit Kunst, mit darstellender Kunst, mit Literatur, mit Tanz.
CD‐ und Rundfunkaufnahmen u.a. mit Eckard Koltermann, Barre Phillips, Ramesh Shotam, Lauren Newton, Paul Lovens, Alexander von Schlippenbach, Willem van Maanen, Butch Morris, Theo Jörgensmann, Petras Vyshniauskas, Mischa Mengelberg, dem Transorient Orchestra und dem Ensemble DRAj, der Ruhrgebietsformation The Dorf dem Ensemble The Sephardics und der Trioformation Shanthi.