„Grabeskirche in Jerusalem und Jesu Tod und Auferstehung“ war jetzt das Thema bei einem Kolping-Bildungsabend in der Fastenzeit und im Zeichen der Ökumene bei der Kolpingsfamilie Bövinghausen im Pfarrer-Wefer-Haus.
Referent war Pfarrer Jens Nieper von der evangelischen Christus-Kirchengemeinde, der selbst drei Jahre in Jerusalem gelebt hat.
Er warf besonders auch einen Blick auf die Grabeskirche in Jerusalem, auch bekannt als Kirche vom Heiligen Grab oder in der Ostkirche als Auferstehungskirche.
Sie zählt zu den bedeutendsten Orten des Christentums, da sie die traditionellen Stätten der Kreuzigung (Golgatha), der Grablegung und der Auferstehung Jesu vereint.
FOTO = Petermann / Kolpingsfamilie
Von links: Pfarrer Jens Nieper von der evangelischen Christus-Kirchengemeinde, 2. Kolping-Vorsitzende Ursula Paul und Kolping-Vorsitzender Hans-Peter Rehbein