Gemeindeleben und Corona

Ein offenes Ohr für Fragen, Ängste und Sorgen

Erzbistum Paderborn bietet ab sofort Hotline an

 

 

 

„Zuhause bleiben und soziale Kontakte möglichst vermeiden“, lautet in Zeiten der Corona-Krise die klare Ansage, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Für viele Menschen bedeutet diese Ansage jedoch Einsamkeit oder sogar Isolation.

Für alle, die das Bedürfnis nach einem Gespräch oder einfach einer freundlichen Stimme haben, bietet das Erzbistum Paderborn ab Donnerstag, 19. März, eine Hotline an. Erreichbar ist sie unter der Nummer 05251 / 125 4444.  Sie ist besetzt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Pastorale Dienste im Generalvikariat und Geistlichen Begleiterinnen und Begleitern aus dem Erzbistum. Sie stehen täglich von 9 bis zunächst 17 Uhr zur Verfügung.

„Wir schauen zunächst, wie das Angebot angenommen wird”, so die Leiterin der Abteilung „Glaube im Dialog“, Dr. Annegret Meyer. „Gegebenenfalls stocken wir auf, damit wir auch nach 17 Uhr erreichbar sind. Die Hotline ersetzt übrigens keine Beratung, Therapie und auch nicht die Telefonseelsorge. Wir möchten damit ein offenes Ohr für die Fragen, Ängste und Sorgen anbieten, die die Menschen gerade umtreiben. Dieser Grundauftrag der Kirche gilt auch und gerade in schweren Zeiten.“

 

 

Die Hotline:

Sie haben Fragen? Heute mit noch niemandem gesprochen?

Wir sind für Sie da! Rufen Sie uns an!

Tel. 05251/125-4444

Von 9-17 Uhr – montags bis freitags

Notfallnummern:

  • Telefonseelsorge: 0800/1110111 oder 1110222
  • Bereitschaftsdienst für ärztliche Hilfe: 116117
  • Weißer Ring: 116006
  • Nummer gegen Kummer: 116111
  • Sucht&Drogen Hotline: 01805/313031
  • Seniorentelefon: 0800/4708090
  • Muslimische Seelsorge: 030/443509