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Pastoralverbund Dortmunder Westen hat ein neues Logo - Enthüllung im Pfingstgottesdienst

Der Pastoralverbund Dortmunder Westen hat ein neues Logo. Besucher des ökumenischen Pfingstgottesdienstes am Schloss Dellwig werden den Sieger-Entwurf als erste sehen.


© Archiv Stephan Schütze

Während des ökumenischen Pfingstgottesdienstes am Schloss Dellwig, hier ein Foto von 2018, wird das Geheimnis um das neue Logo des Pastoralverbunds Dortmunder Westen gelüftet. 
Im schmucken Innenhof von Schloss Dellwig, Dellwiger Straße 130, werden Hunderte Gläubige am Pfingstmontag (10. 6.) wieder einen ökumenischen Freiluft-Gottesdienst feiern. Diesmal wird es nicht nur feierlich, sondern auch spannend. Denn während des Gottesdienstes können die Besucher zum ersten Mal das neue Kirchenlogo des Pastoralverbunds Dortmunder Westen sehen. Beginn ist um 11 Uhr.

Der ökumenische Gottesdienst unter hoffentlich blauem Himmel wird bereits zum dritten Mal in dieser malerischen Kulisse gefeiert. Gastgeber sind der Katholische Pastoralverbund Dortmunder Westen, die Evangelische Elias-Gemeinde, die Evangelische Christus-Kirchengemeinde, die Alt-Katholische Gemeinde in Kley und die Neuapostolische Gemeinde Lütgendortmund. Sie alle organisieren individuelle Fahrdienste.

Präsentation des Kirchen-Logos auf zwei großformatigen Werbetafeln

Im Fokus des ökumenischen Gottesdienstes werden diesmal „Erkennungszeichen von Christen“ stehen, berichtet Gemeindereferent Bastian Lauf. Ein Höhepunkt sei zweifelsfrei die Enthüllung des Kirchen-Logos auf zwei großformatigen Werbetafeln. „Außerdem verteilen wir Postkarten, so dass sich jeder Besucher das neue Logo mit nach Hause nehmen kann“, sagt Dieter Baum vom Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit, der den Wettbewerb initiiert hat.

Das neue Logo soll sich von nun an zu einem Marken- und Identifikationszeichen für den Pastoralverbund Dortmunder Westen, zu dem die Gemeinden „Christus unser Friede“ in Oespel, Heilige Familie und St. Laurentius in Marten, Herz Jesu in Bövinghausen und St. Magdalena in Lütgendortmund gehören, entwickeln. Es wird zukünftig auf allen gedruckten Medien auftauchen und darüber hinaus auch digital genutzt, etwa in den sozialen Netzwerken und auf der Homepage.

17 Entwürfe schafften es in die engere Auswahl

Das passende Logo zu finden war gar nicht so einfach. Bereits Anfang Januar hatte der Ausschuss den Wettbewerb ausgerufen. Anfangs lief es schleppend, am Ende lagen dann doch 45 Entwürfe vor. 17 schafften es schließlich in die engere Auswahl.


©Dieter Baum

17 Logo-Entwürfe kamen in die engere Auswahl, die in einer Ausstellung im Martener Gemeindehaus gezeigt wurden. Vor der Abstimmung diskutierte der Gesamtpfarrgemeinderat mit interessierten Gemeindemitgliedern. 

In drei Wahldurchgängen entschied sich der Gesamtpfarrgemeinderat als Jury schließlich mit großer Mehrheit für den Sieger-Entwurf, über den an dieser Stelle natürlich keine Einzelheiten verraten werden. Der letzte Durchgang erfolgte in geheimer Abstimmung.

Teilnehmer mussten hohe Hürden nehmen

Bewertet hat die Jury nach diesen Kriterien: Ist das Logo einmalig und hat es einen Wiedererkennungswert? Funktioniert es farbig und schwarz-weiß, groß und klein? Eignet es sich für alle Medien? Erreicht es Zielgruppen über die Gemeinden hinaus? Kann man es bei Bedarf weiterentwickeln?

Das waren hohe Hürden - und obendrein soll das Logo auch noch den Leitsatz der Pastoralvereinbarung widerspiegeln: „Wir sind eine vielfältige, offene Gemeinschaft und bewegen uns zu und mit den Menschen. Unser Glaube ist uns dabei Quelle und Heimat!“ Der Sieger-Entwurf habe wohl vor allem mit seiner Vielfalt gepunktet, vermutet Bastian Lauf.

Gewinner erhalten Preisgelder von 300, 125 und 75 Euro

Unter den Gottesdienst-Besuchern am Pfingstmontag wird nicht nur der Gewinner des Logowettbewerbs sein, eingeladen sind auch die Zweit- und Drittplatzierten. Sie erhalten 300, 125 und 75 Euro.

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es für alle Besucher noch Speisen und Getränke. Jeder Teilnehmer ist aufgefordert, für sich und einen weiteren Gast Verpflegung mitzubringen. Daraus stellen zwei ehrenamtliche Helfer der Christus-Gemeinde ein Büffet zusammen. Das Team des Heimatmuseums verteilt Getränke und bedient den Grill.